Abschlussfeier 2017

„600 Gramm Mehl, 125 Gramm Zucker, 1 Päckchen Hefe…“. Einige Schüler lächelten 

bereits wissend, als Schulleiter Ottmar Misoph seine Rede begann: „Zuckerschnecken“ – Nach zwei intensiven und arbeitsreichen Jahren hatten sich dieJugendlichen diesen Beinamen verdient.

Von den 23 Schülern hatten 22 an der Prüfung zum Qualifizierenden Abschluss an derMittelschule teilgenommen. 20 Jugendliche haben diesen auch bestanden. Darunter Spitzenergebnisse von 1,0 (Daniel Horndasch), 1,1 (Carina Fackelmeier) und 1,2 (Fabian Möller).

Bereits in der Grundschule, so Rektor Misoph, wurden die Grundlagen gelegt: Eigenständigkeit, Teamarbeit, Verantwortung werden an der Grund- und Mittelschule von Anfang an gefördert und gefordert. So wurden für ihr soziales Engagement Leon Ziller und Florian Seibold durch Frau Winkler von der Sparkasse Thalmässing ausgezeichnet. Sie zeigten durchgängig großen Einsatz unter anderem als Lernhelfer und Tutor für die Grundschüler. Dass diese Tugenden heute mehr denn je auch in der Arbeitswelt notwendig sind, darauf wies der Thalmässinger Bürgermeister Georg Küttinger hin. Er hoffe, viele auch später wieder in ihren Heimatgemeinden zu sehen. Mit „Ehrlichkeit, Fleiß und Anstand“ wären sie auf dem richtigen Weg. Wie dringend die Schüler auf dem Arbeitsmarkt gebraucht würden, erklärte Martin Koch vom Förderverein und hatte auch gleich ein paar Zahlen parat, die die Ausbildungsplatzsituation beschrieben. Die meisten der 23 Jugendlichen beginnen nach dem Abschluss eine Ausbildung, fünf gehen weiterhin auf eine Schule.

Nicht selbstverständlich sei diese Situation, meinte der Heidecker Bürgermeister Ralf Beyer und spannte so den Bogen zum Thema „Zufriedenheit“. Bereits in der Andacht nahmen sich die Schüler diesem Thema an. Sie erinnerten sich und auch ihre Eltern und Lehrer daran, wie gut es uns geht und welche Dinge im Leben wirklich zählen. In der Schülerrede, die traditionell eher in Form eines Theaterstücks aufwartete, nahmen die Jugendlichen die letzten neun Schuljahre und ihre Lehrer aufs Korn. Auch die Schulleiterin der Grundschule Heideck, Martina Wirsing, erinnerte sich, einige der Jugendlichen auch selbst schon unterrichtet zu haben.

Kathrin Lifka

 

Von den 23 Schülern hatten 22 an der Prüfung zum Qualifizierenden Abschluss an derMittelschule teilgenommen. 20 Jugendliche haben diesen auch bestanden. Darunter Spitzenergebnisse von 1,0 (Daniel Horndasch), 1,1 (Carina Fackelmeier) und 1,2 (Fabian Möller).

Bereits in der Grundschule, so Rektor Misoph, wurden die Grundlagen gelegt: Eigenständigkeit, Teamarbeit, Verantwortung werden an der Grund- und Mittelschule von Anfang an gefördert und gefordert. So wurden für ihr soziales Engagement Leon Ziller und Florian Seibold durch Frau Winkler von der Sparkasse Thalmässing ausgezeichnet. Sie zeigten durchgängig großen Einsatz unter anderem als Lernhelfer und Tutor für die Grundschüler. Dass diese Tugenden heute mehr denn je auch in der Arbeitswelt notwendig sind, darauf wies der Thalmässinger Bürgermeister Georg Küttinger hin. Er hoffe, viele auch später wieder in ihren Heimatgemeinden zu sehen. Mit „Ehrlichkeit, Fleiß und Anstand“ wären sie auf dem richtigen Weg. Wie dringend die Schüler auf dem Arbeitsmarkt gebraucht würden, erklärte Martin Koch vom Förderverein und hatte auch gleich ein paar Zahlen parat, die die Ausbildungsplatzsituation beschrieben. Die meisten der 23 Jugendlichen beginnen nach dem Abschluss eine Ausbildung, fünf gehen weiterhin auf eine Schule.

Nicht selbstverständlich sei diese Situation, meinte der Heidecker Bürgermeister Ralf Beyer und spannte so den Bogen zum Thema „Zufriedenheit“. Bereits in der Andacht nahmen sich die Schüler diesem Thema an. Sie erinnerten sich und auch ihre Eltern und Lehrer daran, wie gut es uns geht und welche Dinge im Leben wirklich zählen. In der Schülerrede, die traditionell eher in Form eines Theaterstücks aufwartete, nahmen die Jugendlichen die letzten neun Schuljahre und ihre Lehrer aufs Korn. Auch die Schulleiterin der Grundschule Heideck, Martina Wirsing, erinnerte sich, einige der Jugendlichen auch selbst schon unterrichtet zu haben.

Kathrin Lifka

 

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