Mit SkoolControl die Schule der Zukunft gestalten

Unbenannt-1„SkoolControl ist die ganzheitliche Lösung zur nachhaltigen Reduzierung des IT-Administrationsaufwands und zur Schaffung einer völlig neuen Anwenderfreundlichkeit und Sicherheit bei der Durchführung computergestützten Unterrichts speziell an Schulen.“ – so kann man es auf der Homepage der Firma Skool lesen.

Was aber heißt das für uns?

Lesen Sie die Begrüßungsworte von Herrn Misoph:

Die Schule der Zukunft gestalten damit unsere Kinder ihre Zukunft meistern können.

Eröffnungsrede zur Einweihung des Konzeptes SKOOL an der Grund- und Mittelschule Thalmässing.

„Wie werden unsere Autos im Jahr 2050 aussehen?
Welche Technik wird unseren Alltag im Jahr 2050 bestimmen?
Wie werden unsere Arbeitsplätze 2050 aussehen?
Welche Berufe wird es 2050 überhaupt geben?
All das wissen wir nicht, all das können wir nur ahnen, nur vermuten.
Was wir aber sicher wissen ist, dass die Kinder du Jugendlichen, die wir derzeit unterrichten im Jahr 2050 unsere Gesellschaft und die Arbeitswelt bestimmen und mitgestalten werden.
Das heißt: wir Schulen bilden für die Zukunft aus.
Für die Zukunft unserer Industrie- und Wissensgesellschaft.
Was wir brauchen, das wissen wir schon genauer:
Wir brauchen für unsere sich ungemein rasch verändernden Welt flexible Menschen, motivierbare, lernbereite und einsatzfreudige Menschen.
Und solche, denen Veränderungen keine Angst machen sondern eine Herausforderung darstellen, Ansporn sind.
Noch zu keiner Zeit wussten wir so genau wie heute, wie man Menschen motiviert, wie unser Gehirn arbeitet, wie Lernen funktioniert.
Wir wissen so genau wie noch nie, welche Lernumgebungen, welche Lernszenarien der einzelne Schüler braucht um erfolgreich zu sein.
Wir wissen ganz genau, welche Anforderungen das Bildungssystem und die Schule erfüllen müssen.
Schule und Bildung haben kein Erkenntnisproblem sondern ein Umsetzungsproblem.
Unterrichten wir die Schüler der Zukunft wirklich flächendeckend in einer Schule der Zukunft?
Unterrichten wir sie an vielen Stellen in einer Schule der Gegenwart?
Oder unterrichten wir sie mancherorts gar in einer Schule der Vergangenheit?
Wir hier in Thalmässing versuchen seit einigen Jahren „hinzuspüren an die auftauchende Zukunft“.
Wir haben deshalb auf flexible Lernumgebungen umgerüstet, praktizieren andere Methoden, nutzen innovative Medien, die eng in unser Konzept eingebunden sind. Und wir wurden eine inklusive Schule. Darauf sind wir besonders stolz.
All die Anstrengungen der letzten Jahre geschahen aber nicht zum Selbstzweck.
Wir haben uns auch nicht auf den Weg gemacht weil – was man leider zunehmend öfter hört – weil wir hier in Thalmässing alles besser wissen. Nein, nein! Deshalb nicht!
Wir sind hier in Thalmässing deshalb seit Jahren mit hohem Einsatz aktiv, weil wir die Kinder und Jugendlichen aus Thalmässing und in unserem Verbund mit Heideck und Hilpoltstein möglichst optimal auf die Zukunft, auf ihre Zukunft vorbereiten wollen.
Viele Experten haben sich unsere Konzepte in den letzten Jahren genau angeschaut, waren hier an der Schule. Und wir konnten sie überzeugen.
I.S.I Preisträger 2006 und 2014, Bundessieger Starke Schule 2013, 5. Platz unter 95 Bewerbern bei „Starke Schule“ 2014.
Solche Auszeichnungen bekommt man nicht zufällig.
Oft schlägt uns deshalb Neid entgegen. Aber auch Neid muss man sich hart erarbeiten.
Das Bessere ist der Feind des Guten!
Wir suchten deshalb im Bereich IT nach einem System, das unser Motto von „Stärken stärken durch eigenaktives Lernen“ unterstützt.
Ein IT-System, das den besonderen, den unterschiedlichen Anforderungen gemäß dem „Jeder ist anders anders!“ noch gerechter wird, das uns Lehrer dabei unterstützt.
Wir suchten ein System, das die Möglichkeiten der digitalen Welt, nicht im Sinne der „Digitalen Demenz“ Manfred Spitzers, sondern eher im Sinne der „Digitalen Dividende“ eines Prof. Burows für differenziertes, nachhaltiges Lernen für Lehrer und Schüler nutzt.
Also nicht Technik der Technik wegen, sondern IT als Helfer, als Handlanger für erfolgreiches Lernen.
Das Lernen, das eigenaktive Lernen muss im Mittelpunkt stehen, muss von der IT unterstützt werden. Anwenderorientiert, sich selbst erklärend, für alle sofort und problemlos nutzbar.
Wir sind der Meinung, mit dem Konzept der Firma SKOOL so ein Unterstützersystem gefunden zu haben.
Das zeigen wir Ihnen heute.
Ihnen, die Sie unserer Einladung gefolgt sind.
Ich begrüße Sie im Namen der Schule.
Sie, das ist zunächst der Hausherr hier. Unser Bürgermeister, Herr Küttinger und seine Stellvertreterin, Frau Klobe. Sie, das sind auch die Kolleginnen und Kollegen anderer Schulen, das sind Frau Dröse als fachliche Leiterin des Schulamtes und Herr Kriegelstein, der die Regierung von Mfr. vertritt.
Es freut uns, dass sich die Schulaufsicht Zeit genommen hat. Wir wissen das zu schätzen!
Ich begrüße die Vertreter aus Wissenschaft und Forschung. An der Spitze Prof. Dr. Hans Wocken, mit dem uns die Leidenschaft für die Inklusion verbindet und Herr Prof. Dr. Seitz. Er ist Leiter des Praktikumsamtes der Universität Eichstätt. Mit der verbindet uns eine langjährige intensive und offene Zusammenarbeit.
Ich begrüße die Freunde der Schule und unsere Koopertaionspartner. Heute natürlich besonders die beiden Vertreter der Firma SKOOL, Herrn Straßer und Herrn Heitlager.
Ich wünsche Ihnen allen einen interessanten Vormittag.
Einen Vormittag, der Sie bestärkt, auf dem Weg zu einer Schule der Zukunft weiterzugehen.“
O. Misoph

 

Wenn Sie mehr über das SkoolControl System erfahren möchten, hier der Link auf die Homepage:

http://www.skool.de

 

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