Eigenaktives Lernen wird bei uns begünstigt durch…

Kompetenzen in den Bereichen Hard und Software

  • Vorteil einfaches Handling durch SKOOL Control
  • Dateisystem … für die Schüler rasch verständlich, da die Oberfläche vom Lehrer individuell gestaltet  werden kann
  • auch inklusiv variabel, effektiv … einsetzbar
  • Offene und flexible Informatikraumnutzung statt kursweiser Frequentierung – hat den Vorteil, dass sich Knowhow und Verhaltensweisen auch innerhalb der Schüler weiter entwickeln

Methodensicherheit und ritualisierte Abläufe, die Sicherheit  verleihen digital/analog

  • Strukturierte Arbeitsschritte bei der Arbeit mit einer Lernkartei im Rechtschreiben
  • Sicherheit im Umgang mit der Mathematik Förderkartei Und der Wettkampfstufe Blitzrechnen
  • Rasch erwerben die Schüler eine hohe Kompetenz im Umgang mit der SMART Notebook Software, die ihnen vielfältige Möglichkeiten der Dokumentation und Präsentation ihrer Arbeitsergebnisse zur Verfügung stellt.Permanentes und durchgängiges Training der Sozial- und Arbeitsformen
    • Demokratische Strukturen anbahnen durch Einbeziehen und Teilhabe der Schüler durch vielfältige Möglichkeiten der Mitbestimmung z.B.
    • Wechseldienst jeden Tag ein anderes Kind – wählt aus Mädchen oder Jungen – ruft auf im Uhrzeigersinn/dagegen –

    Wird am nächsten Tag im Klassenverband nach festgelegtem Ritual beurteilt

    • Vielfältige verantwortungsvolle Dienste im Klassenzimmer und Schulhaus – Computerdienst …

Arbeiten in der freien Lernzeit / Struktur

  • Jeder Schüler erhält über eine SMART Notebook Datei einen gemischten Aufgabenpool den es in einem bestimmten zeitlichen Rahmen zu bewältigen gilt. ( etwa drei Wochen)
  • Den Rahmen der Themen steckt natürlich der Lehrplan ab.
  • Diesen Plan legt der Lehrer als Grundlage im Klassenordner der jeweiligen Klasse ab.
  • Jeder Schüler kopiert sich dann eine Instanz dieses Planes in sein eigenes Konto und kann dann damit individuell arbeiten.
  • Der Lehrer kann dann den jeweiligen Arbeitsstand jederzeit im Schülerverzeichnis kontrollieren und darauf reagieren (auch von zu Hause)
  • Durch die große Menge an verfügbaren Rechnern ( fast 100 ) in unserem Haus kann jeder Schüler rasch und problemlos, papierlos und stets auf dem neuesten Stand seine Arbeitsergebnisse abrufen.

Individuelle Leistungsstandsdokumentation und Intensive, zyklische Reflexion des Lernverhaltens

  • Am Ende einer Phase der freien Lernzeit (nach etwa 2 bis 3 Wochen) schließt sich eine intensive Reflexion des individuellen Lern und Arbeitsverhaltens an
  • Grundlage sind die auf verschiedenste Art und Weise dokumentierten Leistungen der Schüler
  • Etwa Würdigungen aus der Schülerhilfe, Elternhilfe, Leistungsstände über Softwareauswertungen oder Hefteinträgen sowie weiteren schriftlichen Arbeiten
  • Diese Daten münden dann in eine individuelle, höchst aussagekräftige Leistungsstandsdokumentation in Form mehrerer auch für Grundschüler leicht zu beurteilender Säulendiagramme –
  • In mehreren Lerngesprächen mit Eltern, Schülerhelfern oder Lehrkräften dienen sie dann als Grundlage für individuelle Fragestellungen wie – Das kann ich schon gut./ Das habe ich inzwischen nach anfänglichen Schwierigkeiten gut gelernt. /Da fühle ich mich noch unsicher./ Da muss ich noch kräftig üben./ Da brauche ich dringend einen Lernhelfer.  ….

Helfersysteme

  • Schüler müssen vertraut damit sein, sich helfen zu lassen
  • Tutorensystem frühzeitig etablieren
  • Schülerhilfe Elternhilfe
  • Passende parallele Unterrichtszeiten von GS und MS schon bei der Stundenplangestaltung beachten
  • Förderkonzept im Schulalltag ganz selbständig verankert
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