Lernumgebungen

  • Entwicklung eigener Lernprogramme
  • PCs im Klassenzimmer
  • interaktive Touchscreenwände, „SMART-Boards“ in allen Klassenzimmern
  • Flexible Klassenzimmer

 Entwicklung eigener Lernprogramme

Mit Hilfe der Autorensoftware „Mediator“ bzw. dem Präsentationsprogramm „Powerpoint“ wurden an unserer Schule in den letzten Jahren eine Menge an Lernprogrammen selbst erstellt. Die Informatikgruppen der 9. Klassen waren dabei besonders aktiv und erfolgreich.

PCs im Klassenzimmer

Unsere Grundschulklassen verfügen jeweils über mindestens vier PCs im Klassenzimmer, auf denen – neben den selbst erstellten Programmen – Lernsoftware für Deutsch, Mathematik und den Heimat- und Sachunterricht installiert ist.

SMART-Boards in allen Klassenzimmern

Seit Februar 2008 ist in jedem Klassenzimmer der VS Thalmässing eine interaktive Touchscreenwand, ein „SMART-Board“ installiert. In den 1. und 2. Klassen sind diese Boards höhenverstellbar.

Erstmals war dieses völlig neue Medium bei uns vor etwa drei Jahren in einer ersten Klasse im Einsatz.

Die Steuerung aller PC-Programme mit der Hand (ohne Maus o.ä.), das freie Schreiben auf dem Board, das Verschieben von Teilen und das automatische Abspeichern dieser Veränderungen im PC (jede Gruppe ruft am nächsten Tag ihre Datei auf und findet dort das „Tafelbild“ zum Zeitpunkt des Abbruchs) eröffnet gerade auch im Anfangsunterricht ungeahnte Möglichkeiten zur Selbsttätigkeit.

Das SMART-Board findet sowohl bei den Schülerinnen und Schülern als auch bei den Eltern und Besuchern großen Zuspruch.

Die Lehrkräfte beweisen bei der Erstellung eigener Dateien ein hohes Maß an Ideenreichtum und didaktisches Geschick.

Mit Response (früher SENTEO) Wissen abfragen

An unserer Schule ist zudem das von der Firma SMART Technologies angebotene System Response im unterrichtlichen Einsatz.

Dabei erstellt der Lehrer daheim eine Datei, mit der er das Wissen bzw. die Meinung der Schüler abfragt. Alle Schüler einer Klasse erhalten einen so genannten Klicker, auf dem sie ihre Antworten ein-geben. Die Schüler-antworten werden vom PC ausgewertet und die Ergebnisse auf dem Bildschirm dargestellt bzw. dem Lehrer als EXCEL Datei ausge-druckt.

Flexible Klassenzimmer

Ein Unterricht, der die Eigenaktivität der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt stellt, braucht Lernumgebungen, die das unterstützen.

Das Konzept der flexiblen Klassenzimmer mit seinen frei verschiebbaren Tafeln und den beiden Arbeitsebenen ist dafür gut geeignet. Im flexiblen Klassenzimmer gibt es keine erste und keine letzte Reihe mehr. Lernen findet immer dort statt, wo der Lehrer Lernangebote bereithält.

Durch den Wegfall der zentralen Tafel rückt der Lehrer aus seiner Mittelpunktrolle heraus und wird zum Moderator von Lernprozessen.

Nachdem bereits die gesamte Hauptschule mit diesem System ausgestattet war, wurden in den Sommerferien drei Klassen-zimmer an der GS Eysölden zu flexiblen Klassenzimmern umgestaltet.

Im kommenden Haushaltsjahr werden die restlichen Zimmer an der Grundschule Eysölden in flexible Lernumgebungen umgestaltet.

 

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