Berufsfindung

  • Konzept der Berufsfindung
  • Jobbüro
  • Berufswahlordner
  • Berufsbildungskongress in Nürnberg
  • Einzelprojekte in Wirtschaft – Technik – Soziales
  • Schülerfirma

5. Klasse: Schüler erkunden Berufsfelder im schulischen Umfeld

Dies ist der erste Schritt in Richtung systematischer Berufs- bzw. Betriebserkundung. Im Unterricht erarbeiten die Schüler Fragen, die auf die verschiedenen Berufe, die im schulischen Umfeld zu finden sind, abzielen. Befragt werden u. a. der Schulleiter, der Hausmeister und die Verwaltungsangestellte. Die in der Kleingruppe gesammelten Informationen werden in der Klasse zusammengetragen. Jede Gruppe erstellt ein Mindmap, mit dessen Hilfe die einzelnen Berufe der Klasse präsentiert werden.

6. Klasse: Berufsfelder und erste Betriebe erkunden

Die Schülerinnen und Schüler verlassen bei uns in der 6. Klasse das schulische Umfeld und erkunden den ersten Betrieb. Bei uns ist das z. B. die Firma Klingele in Hilpoltstein. In den AWT Stunden werden Fragen gesammelt und zu einem Fragenkatalog zusammengestellt. Fragen zum Betrieb selbst, zu dem, was hergestellt wird und zu den Berufen, die es dort gibt und die dort ausgebildet werden, stehen dabei im Mittelpunkt. Auch hier werden – wie in der 5. Klasse – die Informationen im Unterricht gesammelt und in Form eines am PC erstellten Mindmaps festgehalten.

7. Klasse: vier Berufsfelder an vier Vormittagen erkunden

In der 7. Klasse ergänzen wir die bekannten Betriebserkundungen durch ein eigenes Konzept. Dieses sieht vor, dass die Schüler an vier Vormittagen in Kleingruppen in vier verschiedenen Wirtschaftsbereichen Einblicke in den dortigen Arbeitsalltag erhalten und eigene Berufserfahrungen machen können.

Die vier Betriebe sind:

  • Dienstleistung:  Kindergarten Regenbogen
  • Handwerk:        Glaserei Lehrmann
  • Metallbau:         Beer
  • Handel:              REWE

Ablauf:

Die Klasse wird in vier Gruppen unterteilt. Diese Gruppen besuchen dann von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr jeweils einen Betrieb. Gefällt es einem Schüler besonders gut dort, ist eine Verlängerung bis 16:00 Uhr möglich und

mit den Firmen abgesprochen.

Eine Woche später rollieren die Gruppen einen Betrieb „weiter“.

Der Ablauf der Vormittage ist genau festgelegt und mit den Unternehmen vorher abgesprochen. Ein Feedbackbogen ermöglicht uns den Ablauf zu evaluieren und ggf. zu verändern.

Der jeweilige Klassenleiter besucht die einzelnen Gruppen im Laufe des Vormittags. Wir versuchen die Tage so zu legen, dass Mitarbeiter des Jobbüros und / oder Praktikanten der Uni Eichstätt an diesen Tagen zusätzlich zur Betreuung zur Verfügung stehen.

Der Klassleiter nimmt auch abschließend Kontakt mit den Firmen auf, um deren Beobachtungen zu den Schülerinnen und Schülern festhalten zu können.Die inhaltlichen Schwerpunkte der Vormittage sind:

  •  Kindergarten: Frau Ronge, die Leiterin des KiGa, informiert über ihre Einrichtung und die Berufe der Kinderpflegerin und Erzieherin. In einer Erkundungsrallye müssen Fragen beantwortet, Türme gebaut, Stühle gemessen und Spiele getestet werden. Anschließend beteiligen sich die Schüler an der Arbeit der Erzieherinnen in den jeweiligen Gruppen.
  • Bei REWE werden die Schüler sofort in den Berufsalltag integriert. Von Beginn an werden Regale eingeräumt, Produkte aufgeschlichtet, Verfallsdaten überprüft, Obst und Gemüse drapiert und es wird in der Wurst- und Fleischabteilung mitgearbeitet. Frau Wittmann, die Marktleiterin, weiß sehr genau, was eine  Verkäuferin im Einzelhandel leisten muss.
  • Schlosserei: Bei der Firma Schröder & Beer werden die Schüler durch die Chefin und den Chef selbst den Vormittag über betreut. Alle Maschinen dürfen von Buben und Mädchen ausprobiert werden. Metall wird gestanzt, gelötet, gebogen und zum Schluss mit Pulver beschichtet.
  • In der Glaserei Lehrmann werden die Schüler in zwei Gruppen eingeteilt. Die einen stellen einen Bilderrahmen her, die anderen einen Stern aus Tiffanyverglasung. Betreut werden sie hier vom Chef selbst bzw. einem Gesellen, der bei uns die Hauptschule erfolgreich abgeschlossen hat.

8. Klasse: Drei Betriebspraktika und Kompetenzcheck

Betriebspraktika: Neben den Betriebserkundungen sollen vor allem die Betriebspraktika die Schüler bei ihrer Berufswahl unterstützen. An verschiedenen Arbeitsplätzen können sie die Anforderungen einzelner Berufe praxisnah kennen lernen, ihre eigenen Fähigkeiten und Neigungen einschätzen und praktisch erproben und schließlich Konsequenzen für die eigene Berufswahl ableiten.

Vorbereitung:

  • Elternabend zum Ablauf, zur Organisation und zur Bedeutung der Betriebspraktika. An diesem Elternabend nimmt auch die Agentur für Arbeit teil.
  • Regelung der rechtlichen Rahmenbedingungen durch die Klassleitung.
  • In der Klasse Klärung und Einüben des im beruflichen Alltag erwarteten Verhaltens.
  • Zusammenstellung eines Praktikumsheftes durch die Klassleitung
  • Besprechen der jeweiligen Erwartungen, der Pflichten und Rechte

Ablauf:

  • Für jeweils eine Woche praktizieren die Schülerinnen und Schüler in drei verschiedenen Betrieben.
  • Der Klassleiter besucht die Schüler an jeder Praktikumsstelle.
  • Der Schüler führt ein Praktikumsheft.

Auswertung:

  • Die Schüler berichten in der Klasse von ihren Erfahrungen und Eindrücken.
  • Auf der Grundlage der Praktikumserfahrungen erstellen die Schüler eine Präsentation zu „ihrem“ Beruf.
  • Die Schüler legen ihr Praktikumsheft vor. Dieses wird vom Klassleiter sorgfältig kontrolliert, kommentiert und bewertet.
  •  Der Betrieb füllt einen Beurteilungsbogen für den Schüler aus, in dem er wesentliche Eindrücke im Praktikum festhält und eine evtl. Eignung ausspricht.
  • All diese Informationen werden im Berufswahlordner gesammelt.

1. Betriebspraktikum:

  • Dieses findet sehr früh in der 8. Klasse statt. Die erste Praktikumsstelle kann frei gewählt werden. Der Wunsch- oder Traumberuf spielt hier eine wesentliche Rolle.

2. Betriebspraktikum:

  • Dieses findet erst nach der Auswertung des Kompetenzchecks (vgl. unten) statt und berücksichtigt dessen Ergebnisse.

3. Betriebspraktikum:

  • meist gegen Ende des Schuljahres.

Kompetenzcheck der IHK:

Seit einigen Jahren nutzen wir das online Angebot der IHK. In ihm werden folgende Bereiche getestet:

  • Techn. praktische Kompetenz
  • Sprachliche und kreative Kompetenz
  • Soziale Kompetenz
  • Arbeitsverhalten, methodische Kompetenzen
  • Personale Kompetenzen

Diese Bereiche sind jeweils nochmals in Einzelkompetenzen untergliedert.

Ablauf:

  • Am PC in der Schule beantwortet der Schüler innerhalb von 90 eine Reihe von Fragen zu den Bereichen.

Auswertung:

  • Die IHK wertet den Check aus und erstellt

für jeden Schüler eine 17-seitige Auswertung.

Darin wird deutlich herausgestellt, wie die Schülerin/der Schüler in den Kompetenzfeldern und in den Einzelkompetenzen (im Vergleich zu einer Kontrollgruppe) abgeschnitten hat.

  •  Die umfangreichen, sehr detaillierten Auswertungen werden den Eltern an einem eigenen Elternabend zunächst im Überblick und dann in Einzelgesprächen vorgestellt und erläutert. Mitarbeiter des JOBBÜROS stehen an diesem Abend zusätzlich zur Verfügung, erläutern das Grundkonzept des Tests und informieren die Eltern über die Hilfsangebote des JOBBÜROS.

In Einzelfällen erläutert Frau Assenbaum vom JOBBÜRO die Testergebnisse nach telefonischer Absprache auch daheim.

Auswirkungen:

  • Der Kompetenzcheck wird im Berufswahlordner abgeheftet und steht somit für die weitere Berufsberatung jederzeit zur Verfügung
  • Die Testergebnisse dienen auch dazu, eine geeignete Praktikumsstelle für die 2. und 3. Praktikumswoche zu suchen.

8. / 9. Klasse: Bewerbungen und Vorstellungsgespräche

Bewerbungen schreiben und kontrollieren:

  • Im Unterricht werden die Grundlagen einer Bewerbung gemeinsam erarbeitet. Jede Schülerin/ jeder Schüler erstellt für sich dann eine eigene „etwas andere“ Musterbewerbung. Die steht dem Schüler dann als Grundkonzept digital zur Verfügung.
  • Das  JOBBÜRO bietet die Begleitung bei der Erstellung der einzelnen Bewerbungen an. Fertige Bewerbungen verlassen unsere Schule nicht, ohne vom Klassenleiter kontrolliert worden zu sein.

Vorstellungsgespräche trainieren:

  • Wir erarbeiten wesentliche Punkte eines Vorstellungsgesprächs in der Klasse.
  • Allen Schülerinnen und Schülern bieten wir ein Einzeltraining des Vorstellungsgesprächs an. Dafür stehen sowohl die Klassleitungen als auch der Schulleiter zur Verfügung.
  • Als externe Fachleute holen wir zudem ein Team der Firma Speck Pumpen ins Haus. Zwei qualifizierte Mitarbeiter dieser Firma trainieren einen ganzen Vormittag Vorstellungsgespräche und geben unmittelbares Feedback.

Jobbüro

Nun besteht es schon seit einigen Jahren: das JOBBÜRO. Es wird organisiert vom Förderkreis der VS Thalmässing. Mehrere Wirtschafts-senioren stehen regelmäßig am Montag von 10:00 – 12:00 Uhr im JOBBÜRO zur Verfügung. Sie helfen unseren 8.- und 9.- Klässern bei der Berufswahl, der Bewerbung und der Lehrstellensuche. So werden Informationen über Berufe mit den Schülern eingeholt, ihre Bewerbungen überarbeitet, Bewerbungsmappen, Umschläge und Briefmarken ausgegeben und die gesamten Bewerbungsunterlagen postfertig gemacht. Auf Wunsch werden Bewerbungsgespräche geübt und die Schüler mit dem PKW zu Vorstellungsgesprächen gebracht. Zudem organisiert das JOBBÜRO eine Fotografin für die Bewerbungsfotos.

Berufswahlordner:

Der Berufswahlordner, sein Konzept wurde von unserem Kollegium selbst erarbeitet und auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten, ist ein Portfolio, das die Schüler von der 5. bis zum Ende der 9. Klasse begleitet.

In ihm wird all das gesammelt, was in unserem Konzept der Berufsfindung und für die Berufswahl wichtig ist. Der Ordner soll zudem den Eltern signalisieren, dass die Berufsfindung ein Prozess ist, der bereits in der 5. Klasse beginnt und den sie selbst begleiten müssen.

Der Berufswahlordner ist unterteilt in:

  • Ich (hier werden ab der 5. Klasse erste Selbsteinschätzungen, Wunschberufe etc. gesammelt. Im Laufe der Jahre wird die Selbsteinschätzung immer genauer.)
  • Berufe (hier werden Infos zu einzelnen Berufen gesammelt.)
  • Erkundungen
  • Praktika (Praktikumshefte, Zusatzpraktika, …)
  • Zertifikate
  • Bewerbung (Bewerbungsunterlagen, etc.)
  • Sonstiges

Berufsbildungskongress im Messezentrum in Nürnberg

Alle zwei Jahre besuchen wir mit unseren 7. und 8. Klassen den Berufsbildungskongress in Nürnberg. In vier Hallen stellen sich Innungen im Bereich Bauindustrie, Metall, Elektro und KFZ, sowie einzelne Großbetriebe und Fachschulen und einzelne Betriebe vor, die federführend in ihrem Bereich ausbilden.

Da diese Messe für alle Schularten gedacht ist, besuchen die jeweiligen Klassleiter unserer Schule diese am ersten Tag, um einen ausführlichen Erkundungsbogen für die Schüler zu erarbeiten und um einzelne Messestände auf den Besuch durch unsere Jugendlichen vorzubereiten.

Ziel ist, den Schülern einen Orientierungsrahmen in dem großen Angebot zu geben und sie zu den Stellen zu lenken, an denen für sie wichtige Informationen zu finden sind. Die von uns erarbeiteten Aufgaben sollen garantieren, dass die Schülerinnen und Schüler sich zielgenauer mit einzelnen Berufen beschäftigen, die Hemmschwelle einen Stand zu betreten überwinden und mit den dort anwesenden Firmenvertretern ins Gespräch kommen.

Diese „Laufzettel“ werden im Unterricht umfangreich ausgewertet. Das von den Ständen mitgebrachte Material wird in der Klasse vorgestellt und besprochen. Wichtige Ergebnisse und Eindrücke werden in der Aula präsentiert.

Einzelprojekte in

W / T / S

Thalmässinger Landgasthof – Vertiefte Berufsorientierung – Ein Versuch

Die HsB-Gruppe der 9. Klasse hat unter der Leitung von Frau Odorfer an einem bisher einmaligen Pilotprojekt mit dem Thalmässinger Landgasthof teilgenommen. Dabei durften die Schüler bei einer Großveranstaltung mithelfen. Im Einzelnen waren am Vortag Tische zu decken, Stühle zu Recht zu rutschen, Servietten zu falten, Gemüse zu schnippeln, Knödel und Spätzle herzustellen. Am Veranstaltungstag gab es Aufgaben im Service und in der Küche zu bewältigen. Dabei konnten die Schüler an einem 8-Stunden-Tag unter realen Bedingungen die Berufe des Restaurantfaches ausprobieren.

Projekt Technik: Schloss als Schlüsselanhänger

Projektplanung, Projektumsetzung und Projektdokumentation wurden hier beispielhaft im Technikunterricht realisiert.

Ziel war es, dieses Schloss herzustellen und an der Schule zu „vermarkten“.

Projektverlauf:

  • Planung
  • Entscheidung für dieses Werkstück
  • Ermittlung des benötigten Materials
  • Kalkulation der entstehenden Kosten
  • Marketing – Verkauf
  • Herstellung eines Warenmusters
  • Ermittlung der möglichen Verkaufszahlen an der Schule
  • Werbung für das Produkt
  • Sammeln von Vorbestellungen
  • Produktion
  • Herstellung der vorbestellten Schlösser
  • Verkauf
  • Dokumentation des Projektes

Dokumentation:

1. Verwendete Materialien:

–          Alustange flach 15 x 30 x 35 mm

–          6 mm Edelstahl

–          20 mm Rundeisen = Muttern mit 5 mm Stärke

2. Handwerkzeuge:

–   Metallsäge

–   Gewindebohrer

–   verschiedene Feilen

–          Schleiffließ

–          Senkkopf

–          6 mm Bohrer

–          14 mm Bohrer

–          Bohrmaschine

3. Arbeitsschritte für Aluklotz:

(1)  Alle Rohlinge auf Maß zugeschnitten

(2) Die Bohrlöcher angezeichnet und gebohrt (6mm)

(3) Den Schlitz mit Handsäge herausgeschnitten

(4) Die gebohrte Löcher angesenkt und Kanten abgerundet

(5) Aluklotz fein mit Schleiffließ geschliffen

 

4. Arbeitsschritte für Mutter:

(1)  Scheibe (6 mm) aus Rundeisenstange (20mm) abgeschnitten

(2) Loch (5 mm) in die Mitte der Scheibe gebohrt

(3) Das Gewinde (M6-Gewindebohrer) geschnitten

(4) Die Kanten der Mutter gefeilt und mit Fließ fein geschliffen

5. Arbeitsschritte für den Bügel:

(1)  Von einer 6 mm Edelstahlstange ein Stück abgeschnitten und mit der Handbiegemaschine gebogen

(2) Dann auf Maß geschnitten und am langen Ende ein M6-Gewinde geschnitten

6. Letzte Arbeitsschritte:

(1)  Alles zusammengebaut und mit Fließ nochmals feingeschliffen

(2) Endkontrolle und Überprüfung der Funktion

Wirtschaft:

Teilnahme am Wettbewerb des bayerischen Stenografenverbandes e.V.

Die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse aus dem Bereich Wirtschaft unterziehen sich alljährlich dem Wettbewerb des bay. Stenografenverbandes. In den Kategorien „Autorenkorrektur“ und „Texterfassung“ zeigen sie, dass sie hervorragende Leistungen erbringen können.

Die entsprechende Urkunde bestätigt das.

Schülerfirma:

Gegründet wurde die Schülerfirma „HappyCardCompany“ im Schuljahr 2005/2006. Schulpate ist Herr Amler. Wirtschaftspate war bei der Gründung Herr Warter vom Werbebüro in Georgensgmünd. Unterstützung erfuhr sie damals von Herrn Kunz. Im ersten Firmenjahr fungierte die Schülerfirma unter dem Konzept „Junior“.

Produziert werden seit Firmengründung Druckerzeugnisse. Als Schwerpunkt hat sich die Herstellung von Visitenkarten herausgebildet. Inzwischen wurde die Produktpalette auf Gruß-, Dankes- oder Einladungskarten ausgeweitet.

Die Schülerfirma trägt sich selbst. Seit vergangenem Jahr wird sie von Frau Kremer aus dem Elternbeirat finanztechnisch beraten und geschult

Die Schülerfirma besteht aus Schülerinnen und Schülern der 8. und 9. Klasse. Die Auswahl der neuen Mitarbeiter der Schülerfirma erfolgt höchst professionell mit Bewerbungsunterlagen und Vorstellungsgesprächen. Die bisherige Geschäftsführung wählt Nachfolger aus und leitet sie an.

Ziel ist es, die Schülerfirma als kontinuierlich arbeitendes, über mehrere Schuljahre hinweg konzipiertes, sich personell jeweils selbst erneuerndes Unternehmen auf- und auszubauen.

Unsere Schüler sind hoch motiviert. Sie lernen eigenverantwortliches Handeln und ihre Selbstständigkeit wird gestärkt

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