Schulkonzept der Grund- und Mittelschule – Bilder anklicken

Strukturen/Rituale

Freie Lernzeit

 

 

 

 

 

 

 

Räume und Lernumgebung

Medien

 

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Medien an der Grund- und Mittelschule

 

SMART Board – Hard und Software

Unterrichtszentrale

  • Ermöglicht großformatige, übersichtliche und perfekt formatierte Einweisung Erläuterung, Präsentation, Dokumentation von Unterricht
  • Selbsterklärende Oberfläche und Anweisungsstruktur sorgt für intuitive Nutzung der Möglichkeiten durch die Schüler
  • Lehrer nur Begleiter, Schüler steuern selbst
  • Denken in der Software
  • Großflächiges, übersichtliches Arbeiten möglich
  • Saubere und ansprechende Formatierung leicht möglich
  • 2 Schüler können gemeinsam schreiben oder verschieben…
  • Vorgang des Präsentierens ergibt sich ganz zwanglos
  • Arbeit vor der Klasse macht plötzlich Spaß – ich zeige was ich kann

Schreiblabor

  • Individuelle Benutzeranmeldung
  • Buchstaben und Wörter sollen Schüler selbst gesteuert erforschen und das alphabetische Prinzip unserer Schriftsprache systematisch entdecken.
  • 11 verschiedene Lernmaschinen/Module. Angebote gibt es auf auf der Wort-, Laut- und Textebene.
  • Begleitet den Lese und Schreiblehrgang des gesamten ersten Schuljahres
  • Individuelle Anpassung der Oberfläche durch freischalten einzelner Module
  • Genaue Dokumentation der Schülerleistungen
  • Nach oben offen

Blitzrechnen

  • Individuelle Benutzeranmeldung
  • Hocheffiziente Lernsoftware aus dem Bereich Mathematik
  • Ermöglicht ritualisierte Übungsabläufe durch verschiedene Qualitätsstufen in den Aufgabenbereichen
  • Arbeitet mit verschiedenen Anschauungsstufen
  • Kann mit analogem Material kombiniert werden
  • Ermöglicht kompetente Leistungsstandsdiagnostik durch das Modul Wettkampfstufe
  • Jeder Schüler kann sich nach intensivem Üben in dieser Stufe 20 Aufgaben zu einem bestimmten Themenbereich in einer bestimmten Zeit stellen lassen. Die jeweilige Leistung wird dann von der Software dokumentiert und kann vom Lehrer abgerufen werden.
  • Kann vom Lehrer durch freischalten einzelner Module auch gut zur Differenzierung verwendet werden
  • Ist inzwischen auch als kostengünstige App für Smartphones erhältlich und wird von einigen Eltern in dieser Richtung schon benutzt.

GUT1 – 3

  • Individuelle Benutzeranmeldung
  • Rechtschreibprogramm dient dem Grundwortschatz- und Transfertraining. Es enthält als Grundlage die 600 häufigsten Wörter unserer Sprache
  • Arbeitsprinzip nach dem Lernkarteisystem
  • Aufwändiges und optisch höchst ansprechendes Belohnungssystem integriert
  • Beinhaltet einfache Leistungsstanddokumentation für den Lehrer
  • Ermöglicht dem Schüler selbständiges Arbeiten
  • Leicht mit Wörterbuchtraining kombinierbar
  • Auch tippen auf der Tastatur und schreiben im Heft kombinieren wir intensiv und erfolgreich
  • Nach oben offen

Lernwerkstatt 10

  • Individuelle Benutzeranmeldung
  • Ungemein komplexes Programm
  • Deckt die meisten Unterrichtsbereiche bis zur Sekundarstufe 1 ab
  • Deutsch Mathematik, Logik, HSU, Fremdsprachen, Deutsch als Zweitsprache
  • Individuelle Anpassung des Programms möglich
  • Effiiziente Leistungsstandsdokumentation …

Elfe Lesetraining

  • Individuelle Benutzeranmeldung
  • Hochmotivierende Lesesoftware
  • Effiziente Leistungsstands Dokumentation durch aussagekräftige Säulendiagramme
  • Verschiedene Schwierigkeitsstufen 1 bis 3
  • Möglichkeit der individuellen Anpassung durch den Lehrer
  • Aufbau in 3 Modulen Wort/Satz/Text

Elfe Lesetest

  • Standardisierter Lesetest
  • Sehr aussagekräftig
  • Fordert die Schüler sehr

Kostis Mathe

  • Kostenloses Programm von E.Kostis mit Mediator programmiert
  • Rasch herunterzuladen und schnell installiert.
  • Deckt das gesamte Spektrum von Mathe 2000 für die Jahrgangsstufen 1 bis 4 ab.
  • Einfache aber sehr effiziente Leistungsdokumentation
  • Viele Aufgaben auch als Partnerübung konzipiert.

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Räume und Lernumgebungen

Für unsere Schule ist die Gestaltung der Lernumgebungen eine der wesentlichen Voraussetzungen, um eigenaktives Lernen zu fördern und zu unterstützen. logo_flex_KlassenzimmerWir haben deshalb alle unsere Klassenzimmer in der Grund- und Mittelschule zu flexiblen Klassenzimmern umgebaut. Die zentrale Tafel ist verschwunden, sie wurde durch mehrere einzelne, auf einem Schienensystem im Zimmer frei verschiebbare Einzeltafeln ersetzt. Diese Flexibilität der Tafeln spiegelt sich auch in der Flexibilität der Schülertische wider. Die dreieckigen Einzeltische sind – ob des drehbaren Rades an der Spitze – leicht verschiebbar.

In unseren Flexiblen Klassenzimmern® gibt es kein vorne und kein hinten mehr, keine erste und keine letzte Reihe. Das Lehrerpult ist an den Rand gerückt und zeigt so schon räumlich, dass sich der Lehrer bei uns als Moderator von Lernprozessen versteht.

Da wir von der 1. bis zur 9. Klasse gleich hohe Tische haben, (die unterschiedliche Körpergröße der Schüler gleichen wir durch unterschiedliche Stühle – teilweise mit Fußrasten – aus) ermöglichen wir es vom ersten Tag an, dass große und kleine Kinder in jeder Gruppe zusammenarbeiten können und nicht auf unterschiedlich hohe Tische verteilt werden müssen. Bereits hier beginnt für uns die Inklusion.

Flexible Klassenzimmer® erleichtern dem Lehrer den Wechsel der Sozialformen erheblich. Rasch ist von Partner- auf Gruppenarbeit umgestellt, schnell eine Diskussionsrunde gestellt, ganz einfach werden die Tische an den Rand geschoben und es wird Platz für einen Gesprächskreis geschaffen, eine lange Tafel für Schreibübungen oder für Feiern wird gestellt, schnell werden einige Tische für eine Gruppe auf den Gang geschoben, ….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die Schüler können sich bei Bedarf kurz aus ihrer Gruppe zurück ziehen und sind nicht auf das Einverständnis eines Partners angewiesen.

Unsere flexiblen Lernumgebungen, die wir derzeit in enger Zusammenarbeit mit der Firma LernLandschaft systematisch weiter öffnen und ausweiten, sind ein wesentlicher Bestandteil unserer unterrichtlichen Konzeptionen. logo_Lernlandschaft

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Freie Lernzeit in der Grund- und Mittelschule

  • Auswahl der Aufgaben aus einem Pool
  • Beachten von grundlegenden pädagogischen Anforderungen wie verständliche Differenzierung der Aufgaben, klare Zeitstruktur, vereinbarte und eingeforderte Regeln, klare Leistungserwartungen, Hierarchisierung des Stoffs
  • Aufgabenstellung im Sinne unseres Schulmottos „Stärken stärken durch eigenaktives Lernen“.
  • Neigungsgruppen nach den Wünschen der Schülerinnen und Schüler

Jeder Schüler erhält über eine SMART Notebook Datei einen gemischten Aufgabenpool den es in einem bestimmten zeitlichen Rahmen zu bewältigen gilt. Gewöhnlich arbeiten die Klassen zwischen 1 bis 3 Wochen für durchschnittlich zwei Schulstunden pro Tag daran. In diese Datei stellt die Lehrkraft die für den betreffenden Arbeitszeitraum relevanten Themen und Aufgaben strukturiert und leicht nachvollziehbar ein. An der Auswahl kann man in einem Entwicklungsprozess – im Sinne der  Selbststeuerung – auch die Schüler teilhaben lassen. Den Rahmen der Themen steckt natürlich der Lehrplan ab.

Da wir ausstattungsmäßig in jedem Klassenzimmer über ein SMART Board verfügen, wird der Arbeitsplan für alle dauerhaft, transparent, übersichtlich und sauber formatiert dargeboten. Dieser Plan umfasst alle Bereiche aus denen der Schüler sich seine Aufgaben zusammenstellen kann. Für die Schüler ist dieser Plan zusätzlich mit graphischen Symbolen – etwa einem Rechnersymbol, wenn man für diese Aufgabe einen PC benötigt oder einem erläuternden Software Screenshot – erweitert. Zusätzlich verdeutlichen in der Grundschule farbige durch die SMART Notebook Software leicht zu verschiebende Pfeilsymbole mit den Begriffen „habe ich schon fertig“ (grün), „daran arbeite ich gerade“ (gelb) und „habe ich noch nicht gemacht“ (rot) – den jeweiligen individuellen Arbeitsfortschritt. Vor allem für die Grundschüler geht es in einer ersten Phase darum, sich alle Aufgaben durch die Markierung mit dem roten Pfeil zu vergegenwärtigen und zu kennzeichnen. ( freie_Lernzeit_1629 Grundvorlage freie_Lernzeit_1629 bearbeitet)

Von großer Bedeutung ist für uns, dass jeder Schüler – unabhängig von seiner schulischen Leistung, unabhängig eines Handicaps – auch seine Stärken einbringen kann. So übernehmen Schüler in der Freien Lernzeit regelmäßig die Rolle des „Experten“.  Durch das Einbringen ihrer Ressourcen vergrößert sich nicht nur der Lernzuw

 

achs der Mitschüler, auch das Selbstwertgefühl des „Experten“ wird gesteigert. Unserer Ansicht nach, kann jeder in irgendetwas mal „Experte“ sein. Paul (9. Klasse) beispielsweise, ein Schüler mit Lernbehinderung übt mit Stefan (6. Klasse) Kopfrechnen. Die aufgedrehte Mona (5. Klasse) zeigt einem Mitschüler, wie Dateien korrekt gespeichert werden. Der schüchterne Max (7. Klasse) steht vor der Herausforderung, seinen Lernpartner aus einer anderen Klasse selbst anzusprechen.

Das Spektrum der Aufgaben in der freien Lernzeit ist sehr weitreichend. Es sollen neben den kognitiven auch soziale und körperliche Fähigkeiten und Fertigkeiten erworben werden. Im Folgenden soll anhand von Beispielen (aus der Mittelschule) die Vielfältigkeit der Bereiche aufgelistet werden: Die Aufgaben…

  • sind oft kreativ: das Spielen einer Ballade, das Bauen eines Heißluftballons, das Entwerfen und Gestalten von Musik-Lernspielen…
  • sind klassen- und jahrgangsübergreifend, was ein hohes Maß an Absprache, Organisation und Sozialkompetenz für die Schüler erfordert: 5. und 6. Klasse üben gemeinsam in Partnerarbeit das Erstellen von Bauplänen
  • können stressfrei und ohne Zeitdruck erledigt werden. Susi: „Endlich muss ich mal nicht in 10 Minuten mit dem Blatt fertig sein“
  • bieten die Möglichkeit, sich selbst inhaltliche Schwerpunkte zu setzen: Fred: „Heute mache ich weniger Aufgaben in Deutsch, denn ich schreibe Matheprobe.“
  • lassen Lehrern und Schüler Zeit für Gespräche: Elif: „Können Sie mir das bitte nochmal in Ruhe erklären?“
  • können mit individueller Hilfe – von Seiten der Mitschüler und Lehrer – erledigt werden: Johann: „Ich bräuchte hier einen Experten, kann mir heute jemand helfen?“

Neigungsgruppen in der freien Lernzeit

„Ich bin in Englisch nicht gut und würde gerne besser sprechen können.“

„Ich würde gerne öfter singen.“

„Ich möchte gerne mehr Versuche machen.“

Schüler äußern im Schulalltag Wünsche. Wir hören zu! So entstanden in der Mittelschule unsere ersten Neigungsgruppen „Chor“, „English Conversation“,“ Experimente“ oder auch „Fit for life“ (lebenspraktische Aufgaben). Wählt ein Schüler eine Neigungsgruppe, so besucht er während der Freien Lernzeit einmal wöchentlich den gewählten Kurs. Die Neigungsgruppen sind jahrgangsübergreifend organisiert und frei von Benotung. Nach einer genaueren Schülerumfrage (durch die SMV) wurde das Konzept den Schülerinteressen erneut angepasst und optimiert. Die Bedürfnisse unserer Schüler liegen uns am Herzen – wir reagieren flexibel. In diesem Schuljahr werden folgende Neigungsgruppen angeboten:

  • „Mathe-Profis“ für die Tüftler
  • „Gebärdenkurs“ (das nahegelegene Gehörlosenzentrum bietet unseren Schülern Stellen für Betriebspraktika und Ausbildungsstellen, wir schaffen die ersten Grundlagen)
  • „Die Kreativen“ – Gestaltung des Schulhauses auf Wunsch der SMV
  • „Spaß an Bewegung“ zur Unterstützung von Gleichgewicht, Kooperation…
  • „HappyCardCompany“ (AG Schülerfirma – unsere Spezialisten in Sachen Druck)
  • „Lernen lernen“ mit Tipps und Strategien rund ums Lernen
  • „Technik-Checker“ für naturwissenschaftlich Interessierte
  • Selbstverwaltung der „Schülerbücherei“

 

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Strukturen und Rituale

Strukturen und Rituale

 

 

 

 

 

  • Verbindliche Materialliste für alle Schüler an der Schule
  • einheitliches Hausaufgabenheft mit einer Liste, in der eingetragen wird, was vergessen wird – hierfür gibt es einen Punkt für Material und zwei Punkte für Hausaufgaben – 5 Punkte=Hausaufgabenmitteilung, 8 Punkte=schriftliche Arbeit, 11 Punkte=Hausaufgabenverweis – Zeitraum immer von Ferien zu Ferien
  • verbindlicher Methodenfahrplan in allen Jahrgangsstufen
  • klare Festlegungen bei Fehlverhalten im Schulalltag (Kaugummi kauen, Rauchen, Verstoß gegen die Hausordnung, Verstoß gegen die Schulcharta…)
  • Training der Teamfähigkeit ab der 1. Klasse
  • extra Teamtage in den Klassen 5 und 9
  • Teamaufgaben als Bestandteil der Freien Lernzeit
  • Mittelschüler als Lernpaten der Grundschüler
  • jeweils vor den Ferien ein gemeinsamer thematische Abschluss (Weihnachten, Fasching…) von den Klassen 1/2 und 5-9

 

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Höher, weiter, schneller

Letzte Woche besuchten die Klassen 5 und 7 den Trampolinpark AIRTIME in Nürnberg. Mit dem Zug gings über Roth nach Nürnberg und dann mit der U-Bahn weiter zur Halle.Unter Anleitung von 2 Trainern Weiterlesen

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